Liberale Politik für Dieburg
Liberale Politik für Dieburg
Über uns
Liebe Dieburgerinnen und Dieburger,
wir sind Ihre freiheitliche Stimme in der Stadtverordnetenversammlung, die am 15. März 2026 für fünf Jahre gewählt worden ist. Es gibt politisch viel zu tun in unserer Stadt. Für uns Liberale ist klar: Wir brauchen ehrgeizige Ziele, schnelle Entscheidungen und die Umsetzung von wirksamen Maßnahmen. Einige konkrete Beispiele:
- Wer unsere Innenstadt lebendig und unser mittelständisches Gewerbe leistungsfähig halten will, muss für die Betriebe optimale Rahmenbedingungen schaffen – von niedrigen Steuern über entbürokratisierte Prozesse bis zur Bereitstellung zusätzlicher Flächen für expandierende Betriebe.
- Bezahlbarer Wohnraum fällt nicht vom Himmel. Hierfür braucht es eine rasche Erweiterung des Angebots in den geplanten Neubaugebieten und attraktive Investitionsbedingungen für private Bauträger.
- Unser ÖPNV-Angebot kann insbesondere verbessert werden, wenn wir mit Entschlossenheit unseren Bahnhof als zentralen Knotenpunkt weiterentwickeln und u.a. über mehr P+R-Stellplätze zum Pendeln mit Bus und Bahn einladen.
Die FDP Dieburg tritt ein für einen Fokus auf das wirklich Wichtige: Dazu gehört Dieburg als Gewerbe- und Einzelhandelsstandort attraktiv zu halten, für Wachstum zu sorgen und den Wohlstand unserer Bürgerinnen und Bürger weiter zu mehren und wirksame Impulse zu setzen für noch mehr Lebensqualität in unserer Stadt.
Anders als viele unserer politischen Mitbewerber setzen wir bei diesem Weg auf mehr individuelle Verantwortung und mehr private Entfaltung, dafür weniger Regulierung und weniger Bevormundung. Nach unserer Überzeugung soll sich eine moderne Stadt als Dienstleister, Problemlöser, Partner und Impulsgeber verstehen – nicht hingegen als taktischer Zauderer, ideologischer Blockierer oder penetranter Oberlehrer.
Die Bürgerinnen und Bürger mitreden zu lassen, anstelle ihnen ständig reinzureden. Das steht für uns ganz oben auf jeder Tagesordnung. Kommen Sie gerne jederzeit auf uns zu mit Anregungen, Forderungen und Kritik – wir suchen genau das!
Über Feedback und Anregungen freuen wir uns jederzeit unter Kontakt.
Herzliche Grüße
Ihr Benjamin Koch
Vorsitzender des FDP-Ortsverbands Dieburg
Kontakte
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Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Neuigkeiten
Das Wahlprogramm der FDP Dieburg zur Kommunalwahl 2021 steht jetzt unter https://dieburg.freie-demokraten.de zu Verfügung. Auf unserer HP finden Sie weitere interessante Informationen zu unseren Kandidaten und unseren Zielen und Grundsätzen.
Modernes Umdenken in der Kinderbetreuung überfällig Die FDP Dieburg kritisiert die anhaltend fehlende Bereitschaft in der Stadtpolitik, wegweisende familienfreundliche Standards für den künftigen Betrieb von Kindertagesstätten zu schaffen. Der Diskussionsverlauf in der jüngsten Sitzung des Stadtparlaments am 17.12.2020 hat das aus ihrer Sicht leider erneut bestätigt. Sie fordert eine zeitgerechte Haltung zu diesem wichtigen Thema und konkrete Nachbesserungen zu den getroffenen Beschlüssen. Der Ortsverbandsvorsitzende Benjamin Koch zeigt sich enttäuscht von der mehrheitlichen Meinung der Stadtverordneten: „Reine Lippenbekenntnisse reichen bekanntlich nicht. Die Wahrheit ist auf dem Platz. Und dort fand ein wichtiger Ergänzungsantrag unserer Fraktion, der sich auf die künftige zeitliche Lage der Kernzeiten bezog, nicht die erforderliche Zustimmung.“ Die FDP hatte sich dafür ausgesprochen, diesen Aspekt mit Blick auf die Interessen der Eltern unter Einbindung des „Runden Tisches Kita“ vertiefend zu beraten. Dieser Schritt bleibt aber nun aus: Das von der Verwaltung vorgeschlagene Ende der Kernzeit bereits um 13:00 Uhr ist verbindlich verankert worden im verabschiedeten Muster für neue Betreiberverträge. „Die Zementierung dieses frühen Kernzeitendes wird für Familien, in denen beide Elternteile berufstätig sind, bisweilen mit Nachteilen verbunden sein“, betont Katja Schledt, Mitglied im Ortsvorstand und auf Platz 4 der Liste für die bevorstehende Kommunalwahl kandidierend. „Denn das bedeutet bei näherer Betrachtung eben auch: Alle Erziehungsberechtigten, die ihre Kinder nach 13:00 Uhr abholen möchten, müssen bereits Zuzahlungen leisten. Bei vielen Berufsgruppen ist genau das alternativlos. Den betreffenden Arbeitnehmern werden auf diese Weise also indirekt zusätzliche Kosten auferlegt.“ Mit großer Verwunderung hat die FDP zudem Einlassungen von Bündnis‘90/Die Grünen zur Kenntnis genommen. Letztere hatten im Leistungsbild der Ausschreibung für den Betrieb der Interims-Kita „Am Schlossgarten“ eine Klarstellung beanstandet, wonach Deutsch die Sprache der Kita sei. „Das ist eine schädliche Schieflage in der politischen Diskussion“, zeigt sich Koch verärgert. „Über die wirklich zentralen Facetten der Kinderbetreuungsqualität in Dieburg wird eindeutig zu wenig gesprochen und über Selbstverständlichkeiten unnötig viel. Es ist doch klar, dass die Kinder in einer Dieburger Einrichtung in Deutsch betreut werden. Genauso, wie sie dann später auch in der Grundschule in Deutsch unterrichtet werden.“ Darin eine Diskriminierung von Kindern mit Migrationshintergrund zu sehen, hält die FDP für absurd. „Das Gegenteil ist doch der Fall“, sagt Koch. „Das Erlernen der deutschen Sprache ist und bleibt der allseits hervorgehobene Schlüssel im Rahmen der frühkindlichen Bildung für die spätere Berufsperspektive, insbesondere wenn im familiären Umfeld der Kinder andere Sprachen vorherrschend sind. Auf der Landesebene haben Bündnis‘90/Die Grünen in ihr letztes Wahlprogramm ja selbst die Forderung nach einer ‚systematischen Sprachförderung von Anfang an‘ hineingeschrieben.“ „Die aktuellen Beispiele führen uns vor Augen, dass zahlreiche Stadtverordneten in Sachen Kinderbetreuung gedanklich im letzten Jahrhundert hängen geblieben sind“, resümiert Koch. „Für uns Liberale sind ausreichende und hochwertige Einrichtungen weiterhin ein Kerninstrument für die Förderung der beruflichen Entfaltung und Gleichberechtigung von Frauen. Dafür lohnt es sich weiter zu kämpfen – und zwar mit den richtigen Prioritäten.“